Über mich

Qualifikationen

Ich bin Diplompsychologin mit einer Promotion zur Traumatherapie (EMDR), Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie (DGVT) und Gestalttherapeutin (DVG).

Daneben habe ich Weiterbildungen in EMDR, personenzentrierter Psychotherapie und hypno-systemischer Gesprächsführung (MEG) gemacht.

Nützliche Erfahrungen

Ich bin am am Gestalt-Institut Frankfurt bzw. Rhein-Ruhr als Fortbildungsleiterin, Supervisorin und Lehrtherapeutin tätig.

Ich verfüge über Erfahrungen als Team- und Fall-Supervisorin, Universitäts-dozentin, Trainerin in der Erwachsenenbildung, therapeutische Mitarbeiterin in einer psychosomatischen Klinik und Leiterin fortlaufender ambulanter Selbsterfahrungsgruppen.

Seit 20 Jahren meditiere ich, seit mehr als 15 Jahren lerne und praktiziere ich Lishi – eine daoistische Lehre, welche Tai Chi Chuan, chinesisches Yoga, Atemtherapie, Qi Gong und Kung Fu vereint. Seit 2015 und 2016 bin ich darin anerkannte Lehrerin, sowohl in den internen als auch den externen Künsten.

Werdegang

Die Psychologie hat mich interessiert,  so lange ich mich erinnere. Die Entscheidung für meinen Berufsweg fiel aber erstmals nach dem Abitur bei einem Sozialen Jahr in Brasilien. Dort habe ich vor allem Freude daran gehabt, Menschen durch Gespräche zu begleiten. Auch deren heilsame Wirkung habe ich dabei eindrücklich erfahren. Einmal mit Herz und Verstand gleichermaßen arbeiten zu können, das habe ich mir von meinem dort entstandenen Berufsziel versprochen. So habe ich sofort nach meiner Rückkehr mit dem Psychologiestudium in Bonn begonnen. Hierbei wurde ich durch das Cusanuswerk gefördert. Durch die ehrenamtliche Tätigkeit als Beraterin am Kinder- und Jugendtelefon des Kinderschutzbundes bin ich – neben einigen Studentenjobs in der Forschung – weiterhin auch praktisch tätig geblieben. Im Hauptstudium konnte ich meine Ungeduld, neben der vielen Theorie auch praktisch zu lernen, nicht mehr zügeln und habe meine erste therapeutische Fortbildung bis zum zertifizierten Abschluss absolviert, und zwar 2 Jahre in personenzentrierter Gesprächsführung am Ausbildungsinstitut im Rheinland in Bonn. Sie hat mich begeistert. Um auch tatsächlich praktisch lernen zu können, habe ich die Fortbildung für ein Jahr durch ein unentgeltliches Praktikum in der evangelischen Beratungsstelle für Ehe-, Lebens- und Familienfragen in Bonn ergänzt, wo ich meine ersten professionellen Beratungsprozesse nicht nur begleitete, sondern unter Anleitung auch selbst führte. Meine Diplomarbeit zur Hypnotherapie hat mich im Anschluss daran zu einem Praktikum nebst einjähriger Fortbildung in hypnosystemischer Gesprächsführung am Milton Erickson Institut in Bonn gebracht. Bei einer Tagung habe ich 2003 schließlich durch Zufall die Gestalttherapie näher kennen gelernt – und mich sofort in sie „verliebt“: Einen Monat später war ich begeisterte Teilnehmerin der dreijährigen Fortbildung am Gestalt-Institut Frankfurt, die ich nach einem vierten Vertiefungsjahr in körperorientierter klinischer Gestalttherapie mit dem  Zertifikat der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie (DVG) abgeschlossen habe. Seitdem bin ich der Gestalttherapie treu geblieben, gebe Seminare in der Erwachsenenbildung, behandele Einzelne seit 2008 (zunächst als Heilpraktikerin für Psychotherapie), Gruppen seit 2011 mit dieser Therapieform und bin nach einer zweijährigen Lehrzeit seit 2012 Fortbildungsleiterin am Gestalt-Institut Frankfurt bzw. am Gestalt-Institut Rhein-Ruhr.

Um mich weiter zu professionalisieren habe ich ab 2008 noch eine Ausbildung in Verhaltenstherapie bei der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (Ausbildungszentrum Bonn) absolviert, bei der ich insbesondere dank meiner SupervisorInnen viel dazu gelernt habe. Im Sommer 2013 habe ich die Prüfung zur Psychologischen Psychotherpeutin bestanden und kurz danach die psychotherapeutische Approbation erlangt.

Parallel zu den Fortbildungen habe ich nach Abschluss des Psychologiestudiums sieben Jahre halbtags an der Universität zu Köln gearbeitet, in der Schlafambulanz des Psychologischen Instituts lehrend, Betroffene beratend und ein gruppentherapeutisches Programm leitend, wissenschaftlich u.a. im Rahmen meiner Promotion zu EMDR (einer Traumatherapie). Während meiner Promotion habe ich viel Erfahrung mit der EMDR-Methode gesammelt, mich traumatherapeutisch fortgebildet und auch die Grundausbildung am EMDR-Institut Deutschland absolviert. Seit meiner Approbation arbeite ich auch mit EMDR und setze meine EMDR-Ausbildung fort.